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Responsive Webdesign: Ist Mobile First das Schlüsselwort?

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Ursprünglich wurden Websites für fixe Bildschirmgrößen und Auflösungen geschrieben. Die Tendenz war, dass Bildschirme immer größer und höher auflösend wurden. Webdesigner hatten dadurch immer mehr Platz und Möglichkeiten, Informationen, Bilder und Texte zu platzieren.

Einige Jahre später hat sich einiges verändert. Der allgemeine User ist unabhängiger und mobiler geworden.

Zugriffsstatistiken von  Websites zeigen uns: Der Anteil der Besucher mit mobilen Endgeräten, wie Smartphones und Tablets, nimmt kontinuierlich zu.  2015 lag die mobile Nutzung noch bei 29,5 %  - jetzt in 2018 steuern wir auf 80 % zu - das ist fast eine Verdreifachung innerhalb von 3 Jahren.

 

Was bedeutet eigentlich Mobile First?

Hier geht es um einen neuen Denkansatz im Webdesign, bei dem die Darstellung auf mobilen Endgeräten die höchste Priorität bei der Webentwicklung einer Website besitzen soll.

Kurz: Man priorisiert die Anwendung auf mobilen Endgeräten gegenüber dem Webdesign auf Monitorauflösungen. Dabei wird die Darstellung von Websites für die mobile Ansicht optimiert, um anschließend das Design auf andere Bildschirmgrößen anzupassen. Man arbeitet also von der kleinsten Layout-Version zur größten.

 

Welche Vorteile bietet uns Mobile First?

Als Webdesigner hat man für eine mobile Ansicht wesentlich weniger Platz als für ein Design von Webseiten. Was im ersten Moment nach Einschränkung aussieht hat im zweiten Augenblick auch einen Vorteil: Plötzlich konzentriert man sich als Designer wieder auf das Wesentliche. Dadurch wird das Layout übersichtlicher und benutzerfreundlicher. Die Einschränkung „Platzmangel“ wird  zu einer der größten Stärken von Mobile First. Gerade in der frühen Layout-Phase, ist es sinnvoll den Mobile First Ansatz zu integrieren, um elementare Bedürfnisse der Nutzer in den Vordergrund zu stellen.

Mobile First bedeutet aber nicht nur ein minimalistisches Design zu entwickeln, vielmehr müssen auch Faktoren, wie User Experience und Kontext stimmen. Dabei darf das Nutzerverhalten nicht aus den Augen verloren werden. Wie kommt der Nutzer zum Produkt, in welcher Umgebung verhält er sich wie und wo nutzt er welche Zusatzleistungen. Das sind grundlegende Fragestellungen, die sich Webdesigner täglich stellen.

 

Kommen wir also zu unserer anfänglichen Aussage zurück, dass die mobile Nutzung bis Ende 2018 bei 80% liegen wird, verstehen wir um so besser, dass eine gut durchdachte mobile Webansicht zwingend notwendig ist.

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