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Die nördlichste baltische Nation ist digitaler Vorreiter

Trends

In der Grundschule wird programmiert und freier Internet-Zugang ist seit vielen Jahren in der Verfassung verankert. Alle bürokratischen Vorgänge können online abgewickelt werden: Steuererklärung, Führerschein verlängern, den Wohnsitz ummelden, online wählen - und das alles mit Hilfe einer elektronischen Bürgerkarte. Sie ist Personalausweis, Führerschein, Krankenkarte, Bibliotheksausweis und Treuepunkte-Karte zugleich.

 

Willkommen im digitalen „Wunderland“ Estland!

Noch vor 27 Jahren der Sowjetunion zugehörig, wirkt das kleine Land heute wie ein innovatives Start-up. Zweieinhalb Jahrzehnte hat es hart gearbeitet, um im internationalen Wettbewerb als digitaler Pionier dazustehen. 

 

Der Schlüssel zum Erfolg? Digitale Früherziehung

Dass schon Schüler mit technischen Geräten experimentieren, ist in Estland Alltag. Die baltische Republik setzt auf digitale Früherziehung: Kinder sollen ein Verständnis davon erlangen, worauf sie im Netz achten müssen, wie eine App funktioniert und auch Inhalte kritisch beurteilen können. Und die Pisa-Studie gibt ihnen recht: Die technische Wissbegierde wirkt - Estlands Schüler sind in Naturwissenschaften auf Platz 1.

 

Ein Ausblick in die Zukunft Estlands?

Im März 2017 machte das Parlament Estlands Straßen zum Testgelände, und nun fahren autonome Minibusse probeweise im Schritttempo am Rande der Tallinner Altstadt entlang.

Und in Zukunft sollen auch "unsichtbare Dienstleistungen" den Alltag erleichtern. Wird beispielsweise ein Baby geboren, soll automatisch Kindergeld überwiesen werden. Wozu hierfür noch einen Antrag stellen? Beim EU-Digital Gipfel im September möchte Estland für einen digitalen Binnenmarkt werben, um Wirtschaft, Industrie und Gesellschaft in das neue digitale Zeitalter zu führen.

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